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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 01 Nov 2017, 09:38 
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xxxanglerxxx hat geschrieben:
Welches Material würdet ihr prinzipiell empfehlen bzw. kennt ihr eines dieser Marerialien?
Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Zum Teil geht es da um Oberflächengüte oder den Kern (PUR,PIR oder XPS)
Am ehesten sollte ein Gespräch mit paneeltec Klarheit verschaffen.

Die 40 mm Wandstärke sollten reichen. Das Thema Wandstärke wird sowieso überbewertet. Ob es nun nach 2 Std. oder erst nach 3 Std. in der Hütte warm wird spielt doch keine Rolle.
Ich denke bei dir ist das Gewicht eher von Bedeutung, also weniger Wandstärke) heißt da mehr (Nutzlast)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 01 Nov 2017, 10:40 
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Info von blissmobil:

... Leider erfüllen wir nicht Ihre Anforderungen im Kofferbau bzgl. der Ihrerseits geforderten Wandstärke von 40-50mm.

Bliss Mobil hat sich darauf spezialisiert autarke Wohnkabinen in sechs verschiedenen Größen, unter Verwendung eines Container-Rahmens, ausgefüllt mit 60mm Gfk-Sandwichpanelen, herzustellen. Gerne fürge ich Ihnen in der Anlage unsere Unternehmensbroschüre sowie die Spezifikationen unserer 11, 13 und 15ft Wohnkabinen zur weiteren Information bei. Die Leergewichte der Wohnkabinen bewegen sich zwischen 1.500 und 4.500kg und erfordern ab unserer 15ft Wohnkabine eines LKW-Fahrgestells.

Falls einer von euch an der Broschüre interessiert wäre, bitte pn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 01 Nov 2017, 10:45 
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@ manni, das stimmt.

Ich warte noch auf info von moser bzgl. Koffer und vor allem wegen des Gestelles/Sicherung/Umsetzsystems.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 01 Nov 2017, 19:10 
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Ich würde es auch mit Container Locks machen. Die kriegt man günstig und die hatlten was aus.
Hat der Kai 711 seine noch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 01 Nov 2017, 21:14 
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Registriert: 10 Dez 2013, 22:53
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Wohnort: 79... Südbaden
... bei jemand, der aufs letzte Gramm achtet und nur einen sehr leichten Koffer zu befestigen hat, sind Containerlocks mehrfach überdimensioniert ...

... auch bei meinem Womo mit 9 t würde ich beim Neubau verschrauben und keine Containerlocks nehmen ...

Gruss Ulf


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 02 Nov 2017, 21:17 
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Registriert: 10 Apr 2015, 18:29
Beiträge: 164
Selbst zusammenkleben... habe ich noch nie. Helfer hätte ich. Das sollte nicht das Problem sein.
Anleitungen wird es hierbei sicherlich nicht geben?

Container geht bei mir leider nicht, eben aufgrund des gewichtes. Bei mir kommen nur Sandwichplatten in frage
oder eben ein unsinn koffer (als reiner koffer, ohne fahrgestell).

Zudem möchte ich eben maximal flexibel sein,
Sprich, bei Versagen oder Altersschwäche des fahrzeuges relativ schnell wechseln können.

Ratet ihr generell zu einer pritsche mit bodenplatte oder mit reinem fahrgestell?

Und dann müsste ich wohl einen Spengler anhauen... ob der mir weiterhelfen kann.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 02 Nov 2017, 23:35 
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Registriert: 06 Apr 2016, 13:02
Beiträge: 15
Kennst Du den Aufbau von Rustikab?

http://www.adventuremedia4u.de/wohnmobilausbau-wohnmobilaufbau.php4 und http://www.am-horizont-links.de/renault%20trm%202000.htm

Der Erbauer hat den Wohnkoffer extrem stabil gebaut, das geht ganz sicher auch mit dünneren Platten. Seine Tests zeigen, dass keine Beschädigungen auftreten, selbst wenn er durch dicke quer hängende trockene Äste fährt. Sowas lässt sich mit etwas Geschick schon selbst bauen.

Wenn Du eine steife, nicht oder kaum verwindbare Pritsche hast, geht der Koffer direkt auf der Pritsche. Was allerdings Deinen Gewichtsvorstellungen im Wege sein dürfte. Oder Du nimmst einen Wohnwagen auf der Pritsche mit.
Geht auch gut: http://www.taurus-online.ch/

Bei Deinen Gewichtsvorstellungen ist wohl die Dreipunktlagerung mit Rahmen (für den Fahrzeugtausch) die beste Wahl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 03 Nov 2017, 03:05 
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Registriert: 10 Dez 2013, 22:53
Beiträge: 199
Wohnort: 79... Südbaden
... Containerlocks sind, wenn sie laufen in 5 Minuten offen wenn verrostet können mehrere Stunden Vorschlaghammerarbeit nötig sein ... dazu verdammt schwer ...

... irgendwelches Kugelkupplungsgeföse vielleicht in drei Minuten, aber einmal drumrumlaufen und die Verriegelung lösen ist in jedem Fall nötig ...

... Verschraubungen sind in 5 Minuten je Verschraubung offen ... Werkzeug holen und wegpacken dazu insgesamt 25 Minuten ...

... wenn es nur zum Wechsel bei Fahrzeugwechsel geht, würde ich in jedem Fall schrauben ... stabil, einfach, leicht ... halt keine LKW Zulassung und damit keine Einzelnutzung der Pritsche möglich ...

... statt Koffer absetzen hänge ich lieber einen Pritschenanhänger dran ... Vorteil, international als Womo kaum Fshrverbote, als LKW teilweise erheblich ...

Gruss Ulf


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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 03 Nov 2017, 11:51 
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Registriert: 04 Mär 2017, 15:05
Beiträge: 88
Wohnort: 907.. Fürth
Ulf H hat geschrieben:
... irgendwelches Kugelkupplungsgeföse vielleicht in drei Minuten, aber einmal drumrumlaufen und die Verriegelung lösen ist in jedem Fall nötig ...
Ähem, das ist z.B. bei kleinen Kippanhängern standart und bestimmt kein "Geföse". 3 min zum Lösen der Sicherung??? Vielleicht der Opa mit Rollator :lol: Und Werkzeug brauchts auch nicht.


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Humbaur Tandem Kipper.jpg [ 213.95 KiB | 293-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Dein Wohnanhänger
BeitragVerfasst: 03 Nov 2017, 12:49 
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Registriert: 04 Mär 2017, 15:05
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Wohnort: 907.. Fürth
xxxanglerxxx hat geschrieben:
Selbst zusammenkleben... habe ich noch nie. Helfer hätte ich. Das sollte nicht das Problem sein.
Das klingt doch schon mal gut.

xxxanglerxxx hat geschrieben:
Anleitungen wird es hierbei sicherlich nicht geben?
Ja und nein. Das Explorer Magazin, bzw. der Martin S. Kreplin hat den Bau einer Pickupkabine (auf der Abenteuer Allrad 16) bis ins Detail gefilmt. Bei youtube findet man etliche Clips dazu. Sie haben aber Sandwichmaterial aus dem Bootsbau verwendet, das etwas anders verbaut wird als "unser" Sandwichmaterial. Trotzdem sehr hilfreiche Videos.

xxxanglerxxx hat geschrieben:
Ratet ihr generell zu einer pritsche mit bodenplatte oder mit reinem fahrgestell?
Also, das ist aufgedröselt so:
1. Fahrgestell mit original Pritsche, Bordwände abgebaut.
Vorteile: dein Aufbau braucht keinen Hilfsrahmen, was die Kosten reduziert.
Der Aufbau wird auf dem Pritschenboden verschraubt, ist damit keine Ladung, sondern Teil des Fahrzeug (Womo Zulassung)
Bei Fahrzeugwechsel nimmst du den Aufbau runter und hebst ihn (Kran, Gabelspapler oder Hubstützen) auf die Pritsche des neuen Fahrzeugs.

Nachteil: Das ganze Fahrzeug mit Aufbau wird höher, weil du die Pritsche als Hilfsrahmen nutzt und die schon relativ hoch sitzt. Wenn die Höhe nichts macht, wäre das die einfachste und wahrscheinlich auch preiswertere Lösung.

2. Fahrzeug nur als Fahrgestell: da brauchst du als Basis für den Aufbau einen Hilfsrahmen, der auf den Fahrgestellrahmen gebaut wird.
Vorteil: Bei der Variante kannst du ein Radhaus für die Hinterräder in den Aufbau einbauen, was die Fahrzeughöhe mit Aufbau nidriger macht.
Der Aufbau lässt sich als Wechselaufbau bauen.

Nachteil: der Hilfsrahmen ist auf das Transporter-Fahrgestell angepasst und du hast keine Garantie, das der Hilfsrahmen auf das Nachfolgemodell bzw. Fahrzeug passt. Es sei denn, du nimmst dasselbe Modell.

3. Eine weitere Variante: die Mittelhochpritsche oder eine Tiefpritsche.
Beispiele zum Anschauen von der Fa. Schoon
Sie sind deutlich tiefer als die Werkspritschen und auf der Ladefläche ragen die Radhäuser durch, aber du hättest die Vorteile wie oben beschrieben, kein aufwendiger Hilfsrahmen, Aufbau auf der Pritsche verschraubt. Fahrzeuge mit Tiefpritschen gibt es auch gebraucht.
Im Aufbau müssten dann die auf der Pritsche hochstehenden Radhäuser durch entsprechende Aussparungen berücksichtigt werden. Diese Aussparungen kann man, um auf Nummer sicher zu gehen, etwas größer bauen, damit die Hütte beim nächsten Fahrzeug auch noch draufpasst.

@Alexander: der Rusticab Aufbau ist eher für Leute die durch richtigen Busch fahren wollen, weil sehr kratz- und schlagfest. Die Siebdruckplatten sind für einen 3,5 t Transporter auch zu schwer um daraus einen kompletten Koffer zu bauen. Die dünnen Platten neigen zu Resonanzen. Zudem muss man wegen der dunklen Farbe (Wärmeausdehnung) beim Zusammenbau ein paar Dinge beachten, sonst kann es zu Verwerfungen kommen. Die Sandwichplatten sind schon ideal für einen Wohnaufbau.


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